Ein Liebeslied
Ich liege hier auf meinem Bett und denk' was soll ich tun
Ich habe heute keine Lust mich weiter auszuruhen
Nun sag ich mir, hier fehlt ne Braut; ne Tussi das war' geil
Drum steh ich auf und zieh' mich an tanz fröhlich in die Reih'
Fehlt noch der Hut und noch der Stock und dann, dann geht es ab
Die Treppe runter, Ecke links und ab in' s nächste Pub
Ich quatsch die nächste Braut gleich an; werf´ mich ihr in den Schoß
Doch als ich ihr Gesicht anseh' denk' ich was mach ich bloß
Das ist ein Liebeslied
weil ich die Frauen lieb`
doch ich fürchte meinen Trieb
wenn´s solche Grotten gibt
Die Braut ist doch Potthässlich, sie schielt und ist zu groß
Sie hat ne' krumme Hakennase und Ohren wie ein Kloß
Der Mund bringt mich zum kotzen 'nen Bart den hat sie auch
Die Titten sind so schlabberig wie Opa' s fetter Bauch
Wenn sie das Maul zum sprechen nutzt spuckt sie nur Sapper raus
Sie lispelt, stottert, spuckt und stockt, sie sieht so hässlich aus
Sie ist potthässlich, schlimmer noch ein Monster, dass ist sie
Ich will verschwinden, doch was tut sie, sie fasst mir grad' an' s Knie
- Refrain -
Ich kotz' ihr auf die Schulter, ich hau' ihr in den Bauch
Ich reiß' mich los, verschwinde; zurück bleibt nur noch Rauch
Die Ecke rechts, die Treppe rauf, jetzt bloß schnell rein in' s Bett
Nun lieg' ich da und denk bei mir, ohne Braut ist's auch ganz nett
Text und Musik: (c) Steinbrück
Meer der Zeit
Ein Schritt nach vorn, in die Unendlichkeit
Tränen aus Eis; (es) ist nicht mehr weit.
ooh bleib nie stehen, der Mond ist fern
Dein Sehnen verglüht; einsamer Stern.
Im Meer der Zeit treib ich davon, ganz schwerelos
folge mir nach und Du wirst sehen.
Das Meer ist tief... doch am Grund erscheint ein Licht
ooh Du musst nur hinübergehen.
Ein Blick zurück, in die Vergangenheit
Tränen so heiß; (ich) bin bereit.
ein Flügelschlag, voller Energie
Niemals am Ende; wo ist das Ziel.
Im Meer der Zeit treib ich davon, ganz schwerelos
folge mir nach und Du wirst sehen.
Das Meer ist tief... doch am Grund erscheint ein Licht
ooh Du musst nur hinübergehen.
Text: (c) Steinbrück
Musik: (c) Hanelt / Steinbrück
Nimm Mich
Komm, Nimm mich
Komm, Kauf mich
Ich bin der Stoff für Deine Träume
Komm, Nimm mich
Komm, Brauch mich
Ich bin das Gute und das Böse
Komm, Nimm mich
Komm, Kauf mich
Ich bin der Stoff für Deine Träume
Komm, Nimm mich
Komm, Brauch mich
Ich bin das Gute und das Böse
Jetzt bin ich in Dir, dringe in Dich ein
Erlebe meine Welt wie in Trance
Jetzt bin ich in Dir, dringe in Dich ein
Wehre Dich nicht, Du hast keine Chance
Hab keine Angst
Hab keine Angst
Komm, Nimm mich
Komm, Kauf mich
Ich bin der Stoff für Deine Träume
Komm, Nimm mich
Komm, Brauch mich
Ich bin das Gute und das Böse
Ich zeige Dir eine andere Welt
Eine Welt voller Farben
Ich zeige Dir die fünfte Dimension
Solange meine Wellen Tragen
Jetzt bin ich in Dir, dringe in Dich ein
Erlebe meine Welt wie in Trance
Jetzt bin ich in Dir, dringe in Dich ein
Wehre Dich nicht, Du hast keine Chance
Hab keine Angst
Hab keine Angst
Text und Musik: (c) Beyer
Ohne Dich
Ohne Dich – war mein Leben nicht vollkommen
Ohne Dich – irrte ich nur durch die Welt
Ohne Dich – war ein Tag wie jeder andere
weil ich machen konnt´ was mir allein gefällt
Ohne Dich – fühl ich mich einsam und verloren
Ohne Dich – wart´ ich bis du nach Hause kommst
Ohne Dich – fang ich ständig an zu heulen
weil ich nicht weiß ob du mit ´nem andern bumst
Wenn du wieder mal nicht weißt, was du sagen sollst
Halt doch besser deinen Mund, ich hab die Schnauze voll
Jeden Tag der gleiche Mist, so kann´s nicht weitergehen
Ich such´ mir jetzt ´ne Bude - und du kannst weitersehen – ich will dich nie mehr seh´n
Ohne Dich – fang ich wieder an zu leben
Ohne Dich – hab ich endlich wieder Geld
Ohne Dich – machen mich jetzt wieder Frauen an
weil sie wissen, ich bin gut und es geht schnell
Ohne Dich – mach ich endlich das was ich will
Ohne Dich – trink´ ich endlich wieder Bier
Ohne Dich – hör gut zu du dumme Schlampe
Ohne Dich geht es mir besser als mit Dir!
Wdh. Strophe 3-4…
Ohne Dich geht es mir besser als mit Dir!
Text und Musik: © Steinbrück |